Schweizer Wasserfahrverband

Wir wurden heute Morgen sehr laut geweckt, da ein Leiter mit der Keller auf eine Pfanne schlug. Nach dem Morgenessen machten wir uns auf de ca. 15 min Weg zum Föhnhafen und rüsteten dort drei Weidlinge aus. Mit diesen fuhren wir zur Uferpromenade und lieferten ein spannenden Wettkampf ab. Als der Morgen schon wieder vorbei war gingen wir zurück zum Lagerhaus und assen einen sehr feinen Nudelauflauf. Nach dem Mittagessen gingen wir wieder zum Föhnhafen zurück und schnappten drei Übersetzer. Mit diesen fuhren wir spektakulär über die Wellen und sahen an einem lebendigen Beispiel für was mann eine Rettungsweste an hat und für was es eine Sicherheitsschläufchen am Motor gibt. Mit den Übersetzer fuhren wir zum Hafen Vitznau und verbrachten dort einen lustigen Nachmittag mit Baden. Als wir wieder beim Lagerhaus angekommen sind assen wir ein sehr feines Nachtessen. Nach dem Nachtessen mussten wir diesen Bericht schreiben.

 

ENDE

 

Navit, Livio, David

Nachdem wir Heute einen verlängerten Schlaf bis 9 Uhr hatten, gab es einen Brunch mit Speck, Rührei, Waffeln, etc. Danach liefen wir zum Hafen und rüsteten 3 Weidlinge aus, mit denen wir zu einem Restaurant fuhren, wo wir etwas tranken und assen. Nachdem wir anschliessend wieder zurück ruderten, rüsteten wir die Boote wieder ab und liefen zurück ins Lager. Dort angekommen bauten wir das Biwak-Zelt wieder ab und spielten einige spiele. Danach gab es Ausgang bis zum Nachtessen.

 

Micha

Wir wurden um halb 8 geweckt. Um 8:45 war die Besammlung. Ich durfte mit dem Duro mitfahren wegen meinem Fuss, die Anderen mussten zu Fuss gehen. Wo wir am Föhnhafen alle angekommen sind, haben wir alle das Motorboot ausgerüstet, anschliessend bekamen wir eine Eifnührung zur Koordinaten und Karten lesen. Wir wussten alle nicht was uns erwartet und waren gespannt darauf. Als erstes gingen wir den "Schwimmbecken" anschauen, das ist ein Bagger der Kies von ca. 180m tief aus dem See gräbt. Die Schaufel mag 22-25 Tonnen Kies hoch ziehen. So eine Schaufel kostet 60'000 Franken. Die verschiedene Steine werden in eine Trommel geschickt, gewaschen und sortiert. Es gibt 4 verschiedene Arten von Steinaufteilung: 0-4, 4-8, 8-16 und 16-32. Das schönste Ehrengeschenk wo aus dem Wasser heraus geholt wurde war eine Steinschlosspistole. Das zweite war ein 25 Tonnen Stein. Ein Frachter kann 6'800 Tonnen Stein transportieren. Als nächstes ging es in den Mittag. Das Essen war sehr fein und gut. Die einen haben Karten gespielt und die anderen gingen in den Bunker in Viznau. Nach dem Mittag durften wir alle mit dem Motorboot fahren, als erstes fuhr Arbat. Als zweites Dominik. Dominik bekam von Arbat und Christian, unser Leiter, auf den roten Knopf zu drücken. Arbat meinte es ist ein Tempomat, aber es war der "NOT-STOPP". Wir mussten alle lachen. Als nächstes gingen wir Mini-Golf spielen. Wir haben uns in 2 Gruppen aufgeteilt. Statt Mini-Golf haben wir Joga-Golf gespielt. Danach gingen ich und Arbat auf einen Spielzeugesel reiten. Wir fanden es alle sehr lustig. Als wir in Luzern ankamen, merkten wir, dass wir meine Krücken und Flo's Regenjacke vergessen haben. Nach langer Fahrt gingen wir beim Bahnhof Luzern ein Glace kaufen. Die Heimfahrt war sehr lustig weil Flo mit dem Motorboot gefahren ist wie ein Verrückter. Nach Flo kam Marco, er hatte sehr Freude daran. Wir machten uns gegenseitig nass. Ich fand es am besten als Flo gefahren ist, er hatte es ziemlich gut im Griff. Als letztes bin ich gefahren. Ich bin zum ersten Mal alleine gefahren. Ich fand es ziemlich cool. Nach mir ist Serge gefahren. Serge beim fahren ziemlich "gesaut", wir wurde alle dabei nass und hatten riesen Spass. Um ca. 18:15 kamen wir in Brunnen am Föhnhafen an. Wir haben alles ausgeladen und ein Abschluss-Foto gemacht. Danach ging es mit dem Auto ins Lager zurück und der Tag war zu Ende. Einer der geilsten Tage im Lager.

 

Kai

Der Tag begann für die Ameisenbärenbande um 7:30. Nach dem Morgenessen bekamen wir die nötigen Infos für den Tag auf See. Um 9:00 gingen wir dann zum See. Am Föhnhafen rüsteten wir dann unsere 5 Übersetzer aus und warteten auf Claude und Källi. Die Zeit überbrückten wir dann mit einem Selfie. Wir bekamen von Källi Informationen zum Formationsfahren. Um ca. 9:30 fuhr dann wieder eine grosse schwule Wolke aus dem Föhnhafen. Das Formationsfahren machten uns sehr grossen Spass. Danach sind wir in eine Kaffee Theorie lernen gegangen und nachdem noch auf Buochs zum Manövrieren. Unsere Mittagspause verbrachten wir auf der oberen Nase. Anschliessend begannen wir damit, unser Nachtlager aufzubauen. 2 von uns (Leo & Addy) mussten auf unser Nachtessen aufpassen, da dieses eine gewisse zum entstehen brauchte. Die anderen Ameisenbären verliessen das Nachtlager, um wie gewohnt wieder mit dem Manövrieren fortzufahren. Die "Bratenwache" wurde später abgelöst, damit diese auch noch ein bisschen manövrieren konnte. Dies misslingte aber, da uns auf dem Rückweg kurz vor der Uferzone der Motor ausfiel. Nach langer Ruderstrecke legten wir an. Kurz darauf kam der Rest der Ameisenbärenbande wieder in das Nachtlager. Nach langer Gärzeit nahmen wir unseren Braten zu uns. Der Braten war deliziös! Wohl genährt richteten wir unsere Better im Bunker von der Nase ein. Danach gab es eine kleine Theorierunde mit anschliessendem "bögeln". Den Rest des Abends verbrachten wir am Lagerfeuer.