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Lagerberichte

Wir sind um 8.10 Uhr aufgestanden und haben ein sehr gutes Frühstück gegessen. Nach dem Früstück haben wir unsere Sachen gepackt und mussten um 8.45 Uhr am Treffpunkt sein. Am Morgen hatten wir Drei- und Zweikampf. Beim ersten Posten mussten wir die Schiffe schöpfen und die Schiffe zum Start bringen für den Dreikampf. Von unserer Gruppe haben nur 2 Kinder am Dreikampf teilgenommen, die anderen Kinder haben beim Zweikampf teilgenommen. Nachdem die vom Dreikampf gefahren sind, sind wir in das Schwimmbad gegangen. Nachdem wir 100 Meter geschwommen sind gingen wir wieder zurück in die Jugi. Nachdem mussten wir noch zum Knotenposten gehen. Danach gab es Mittagessen. Am Nachmittag machten wir das Paarwettfahren. Wir gingen dann nochmals in das Schwimmbad, um die Schwimmprüfung zu absolvieren. Nach der Schwimmprüfung hatten wir bis zum Abendessen Freizeit. Nach dem Abendessen hatten wir noch Appell und danach mussten wir diesen Bericht schreiben.

Gruppe 1.2, Autoren: Arnold, Manuel, Abigail, Randy, Sven, Loris, Enzo, Benjamin, Moritz

Heute Morgen standen wir um 7:45 auf, zuerst gingen wir uns frisch machen. Danach assen wir Zmorgen und zogen uns Wasserfest an. Da es regnete, wurde jedoch die Theorieprüfung vorgezogen und fand um 10.30 Uhr statt. Bis dahin sassen wir draussen und haben uns auf die Theorieprüfung vorbereitet. Danach gingen wir zu der Prüfung und bestanden Trotz Nervosität alle mit 0 Fehlern. Nach der Prüfung rüsteten wir direkt die  Übersetzter aus und gingen beim Paradies Hotel Rotschuo unsere Manöver üben.
Um 12:30 assen wir Kartoffelstock und Reis mit Brätkügeli und tranken Eistee. Danach gingen wir auf Buoch üben. Der See war unruhig, was dazu führte das wir schwierige Verhältnisse zum üben hatten.
Anschliessend fuhren wir ins Luzerner Seebecken, und löschten unseren Durst im Obermatt. Rassig düsten wir nach Risletten um den zustand der Übersetzer zu Prüfen. Aufmosten mussten wir auch, deswegen fuhren wir nach Gersau. Ohne einen Tropfen zu verschütten Fuhren wir nochmals nach Risletten, weil wir den Auftrag bekommen hatten, einen Übersetzer zum Rotschuo zu bringen. Nach dem übersetzen rüsteten wir den Übersetzter aus und nachdem die anderen schon am Znacht waren konnte wir schliesslich auch noch dazustossen und ein sehr gutes Znacht vom Hummel Team geniessen.

Cedric, Mike, Quirin, Robin

Heute sind wir eine viertel Stunde früher aufgestanden.
Nachdem aufstehen gingen wir essen ,um gestärkt in den Tag zu starten. Danach fuhren wir mit dem Übersetzboot nach Standstaat. Als wir angekommen sind haben wir unsere Wanderung gestartet. Wir wanderten auf den Bürgenstock. Es war sehr anstrengend. Wir gingen mit einem Lift hoch der 160 Meter hoch ist. Als wir am höchsten Punkt des Bürgenstock angekommen sind haben wir uns gestärkt mit einem Salami Sandwich und einem Klöpfer und noch etwas zu Trinken. Nachdem wir fertig gegessen haben, haben wir noch paar Fotos geschossen. Nach mehreren Stunden war der ganze Spass schon vorbei und es ging zurück nach Standstaat. Am Bahnhof in Standstaat hatten wir 1 Stunde Freizeit in Standstaat. Wir gingen zu einem Turm beim Hafen. Nach einer Stunde ging es wieder zurück zu den Motorbooten und es ging wieder zurück nach Rotschuo. Als wir wieder frisch aus dem Zimmer kamen ging es an das Knoten. Um 19:00 gab es Essen diesmal ein bisschen Später. Es gab Reis mit Fleisch und Sauce. Um 20:00 begann der Appel und nach dem Appel hatten wir noch Freizeit und dann ging es für unsere Gruppe schon ins Bett.

Luca,Sina Kurs 2-3