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Lagerberichte

Um 8 Uhr wie immer Tagwach , danach Frühstück essen und bereit machen. Damit wir um 9 Uhr bereit waren einen Sand up paddel Wettkampf zu machen.

Um 11 Uhr gingen wir zum Knotenparkour. Als wir alle da waren haben wir alle Knoten durchgeprüft.

Um 13 Uhr mussten wir uns auf denn kommenden Sturm bereit machen. Wir haben alle Weidlinge geräumt und das Material sicher am Land verstaut Damit nichts davon gewindet wird. Es fing auf einmal an zu regnen darum wollten wir alle ins Trockene.

Um 14 Uhr gab es ein verschobenes Mittagessen es gab Kartoffelstock und Ragou.

Später an diesem Tag gingen wir ins Hallenbad. Da mussten wir für die Schwimmprüfungen trainieren. Am Anschluss durften wir noch Planchen. Eingeplant war eigentlich das wir erst um 17h30 nach Hause fahren Jedoch mussten wir wegen den Sturm ein wenig frühen fahren und zwar um 15h15. Wir kamen um 15:45 Uhr beim Lagerhaus an, während der Fahrt hat es gestürmt.

Um 18 00 Uhr gab es wie immer Abend essen und später um 19 45 Uhr war das Appell.

Dann hatten wir Freizeit bis um 22 Uhr.

Heute am 24. Juli, wurden wir um 7:45 geweckt, wie jeden Tag. Zuerst gingen wir Morgen essen, ich ass Brot mit Kiri. Dannach versammelten wir uns um 8:30 unten auf der Wiese und gingen zu den Übersetztern. Wir rüsteten unseren Übersetzter aus und übten als erstes die Fahrbereitschaft. Als nächstes Fuhren wir nach Risletten und rüsteten unseren zweiten Übersetzter aus. Nachdem wir in Gersau angekommen sind übten wir verschiedene Manöver. Unter anderem das Herantasten, Backbord- und Steuerbordlandung. Das hat sehr viel Benzin verbraucht, also mussten wir unsere Benzintanks auffüllen. Nun, als unsere Tanks voll waren, gaben wir gassss und Fuhren nach Küssnacht am Rigi, um Fahrkenntnisse auf dem Offenen Wasser zu erlangen. Als wir angekommen waren haben wir kurz Pause gemacht und den Steuermann gewechselt. Nun fuhren wir zurück und es begann zu Winden und zu Tropfen. In Risletten rüsteten wir einen Übersetzer ab und legten ihn Still. Um 13.30 Uhr waren wir zurück in Hafen im Rotschuo. Da ein Sturm nahte rüsteten wir das gesammte Schiff ab und machten es Sturmfest. Um 14.00 Uhr haben wir Mittag gegessen. Nach dem Mittagessen hat der Nothelferkurs begonnen. Der Kurs war sehr Informativ und die Praxisbeispiele wurden von uns so gut wie Möglich ausgeführt. Anschliessend konnten wir duschen und hatten Freizeit bis zum Abendessen. Später schreiben wir noch einen Bericht über diesen Tag.

Robin, Quirin, Mike

Heute standen wir um 7.45 auf und haben uns bereit gemacht für das Frühstück im Hostel. Danach haben wir unser Gepäck für den Morgen bereit gestellt und uns beim Treffpunkt besammelt. Wichtig war der Sonnenschutz, da wir den ganzen Tag auf dem Übersetzerboot verbringen.  Als wir die Fahrbereitschaft beendet haben und auf dem weg nach Rislete gefahren sind, haben wir unsere zusätzlichen Übersetzerboote abgeholt. Danach sind wir gemeinsam mit Kurs 4.2 zum Standort Rütenen gefahren. Hier durften wir unser Können zeigen, in dem wir verschiedene Manöver an verschiedenen Orten befahren haben. Dabei haben wir uns in der Gruppe gegenseitig geholfen. Es wurden die Manöver Backboard/ Steuerboot Landung wie auch Wenden auf engen Raum miteinander angeschaut. Auch das herantasten an ein Hindernisse mussten wir üben. Zudem haben wir auch unser Theoriebuch dabei gehabt, um im Übersetzerboot zu lernen. Danach sind wir gemeinsam zurück zum Lagerhaus gefahren, da unser Küchenteam etwas Feines für uns gekocht hat.
Nachdem Mittagessen hat sich der ganze Kurs 4 getroffen und die Theoriefragen ausgefüllt. Nach dem bereitstellen des Übersetzerbootes sind wir am nachmittag wieder auf Rütenen gefahren, um unser können zu verschärfen. Hier war Konzentration und motivation gefragt. Das beherrschen des Motores spielt dabei eine wichtige Rolle, um das perfekte Ergebnis zu erzielen. Nachdem wir lange auf dem Wasser waren, durften wir mit den Rettungswesten ins Wasser springen. Damit wir noch in Beckenried einkaufen können, haben wir uns nach der Erfrischung auf den weg gemacht und  zwei Übersetzerboote in Risleten sicher angebunden und abgerüstet. Mit den beiden restlichen Übersetzerbooten fuhren wir zum Einkaufen. Damit wir nicht das Abendessen verpassen, haben wir uns auf den Heimweg gemacht.

Kurs 4.1